Seid ihr Eltern? Dann wart ihr bestimmt schon mal auf einem Elternabend. Ich nicht – obwohl ich ein Elter bin. … Weiterlesen
CCI
Love, Love, Love
Aus tiefstem Herzen wünsche ich euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und viel Freude mit euren Freunden, Kindern, Partnern, Eltern, Großeltern, Nachbarn und Haustieren.… Weiterlesen
Wie ist es mit CCI/AAI?
So einfach, wie es aussieht, ist es nicht. So ließe sich das Leben mit kraniozervikaler Instabilität in einem Satz beschreiben.… Weiterlesen
Joghurt oder Jughort, das ist hier die Frage
Bittere Szenen haben sich heute beim Abendessen abgespielt. Und einmal mehr haben mein Mann und ich erkannt, wie verflixt kompliziert das Leben mit Kindern manchmal sein kann. … Weiterlesen
Allein mit meinem Körper
Eigentlich kann ich mich nicht beschweren. Ich bin zwar krank, doch ich bin damit immerhin nicht allein – jedenfalls die meiste Zeit. Jetzt stehen mir allerdings einige sehr herausfordernde Tage bevor. Mein Mann reist in die Schweiz. … Weiterlesen
Hut ab, Mutti
Vor fünf Jahren, als mein Körper noch gesund war, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, allein eine mehrstündige Fahrt über die Autobahn zu unternehmen. In eine fremde Stadt. Mit zwei kleinen Kindern im Schlepptau. Never!!… Weiterlesen
Verliere ich meine Beine?
Mein körperlicher Zustand wird (erneut) immer gruseliger. Von Wahrnehmungsstörungen, den Stromstößen in Kopf und Körper, den Blutdruckschwankungen und unzähligen Schwächeanfällen abgesehen versagt nun auch meine Motorik ihren Dienst.… Weiterlesen
Mein Staubsauger
Seit meinem Zusammenbruch im Dezember ist es, als befände ich mich unter einer dicken Eisschicht in eiskaltem Wasser. Überall gibt es starke Strömungen, nirgends etwas zum Festhalten – abgesehen von einem dünnen Strohhalm zwischen meinen Zähnen…… Weiterlesen
Scheißen und Singen
Am schlimmsten ist das Alleinsein. Allein mit meinen Kindern, die ich so sehr liebe und dennoch nicht umsorgen kann. Es ist unerträglich, nicht für sie da sein zu können. Es zerfrisst mich. Die Symptome zerfressen mich. … Weiterlesen
Treppensteigen und weinen
Keuchend wie eine herzinsuffiziente Rentnerin schlurfe ich treppauf. In meinem Kopf rumpelt und klackt es, als bestünden meine Halswirbel aus Holzperlen. Oben angekommen öffne ich die Tür zum Büro meines Mannes – nur um für einen Moment bei ihm zu sein, neben ihm zu stehen und mich reumütig auszuweinen.… Weiterlesen









