Die Zeit, diesen Blog auszufüllen, war in den letzten Monaten rar. An erster Stelle stand und steht für mich mein Studium (beziehungsweise steht es kurz nach meiner wackeligen Gesundheit und meiner phantastischen Familie – aber das sollte klar sein). … Weiterlesen
Diktatur des Guten
Jaja, Eltern und ihre Bemühungen, das Leben ihrer Kinder liebevoll zu verkorksen. Selbst wer sich anstrengt, dieses Muster zu umgehen, wird am Ende hineinstolpern. … Weiterlesen
DDR-Zeiten und Fersensporn
Es ist eigenartig. Überall, wohin ich sehe, sind die Leute krank und lamentieren. Doch das scheint irgendwie ok zu sein.… Weiterlesen
Als Alien ganz allein
Kennt ihr das? Wenn ihr euch ausnahmsweise dazu hinreißen lasst, ganz kurz eure Maske abzulegen und der Welt zeigt, dass es euch schlecht geht? … Weiterlesen
Auf Wurzelsuche
Hin und wieder strenge ich mich an, den Beginn meiner körperlichen Probleme zu identifizieren – wann und warum ich derart aus dem Lot geraten bin. … Weiterlesen
Chaosschmerzverschmolzenheit
Manchmal überkommen mich intensive Erinnerungen an längst vergangene Momente, Gespräche und Gefühle mit bestimmten Menschen. Ich tauche regelrecht darin ein, aber ich weiß nicht, warum. Vielleicht bin ich auf der Suche. … Weiterlesen
Die Kartoffel der Weisen
Wusstet ihrs? Ein gutes Mittel gegen Brechreiz auf längeren Autofahrten ist das Festhalten einer Kartoffel.… Weiterlesen
Impfen! Impfen?
Was haltet ihr vom Impfen? Dafür? Dagegen? Oh nein, ich werde selbstverständlich nicht verraten, ob unsere Kinder (nicht oder doch) geimpft werden. Dafür ist mir dieses Thema viel zu heikel. Und überhaupt: Soll doch jeder selbst entscheiden. … Weiterlesen
Der HWS-Schwindel
Vor ein paar Wochen, in einem Museum, ließ mich der Parkettboden denken, ich sei auf hoher See. Von außen betrachtet sah ich aus wie jeder andere sämtliche Glasvitrinen inspizierende Besucher. Innerlich stürzte ich in die Tiefe. … Weiterlesen
Was ist das nur mit dieser Hoffnungslosigkeit?
Hoffnung ist vielleicht kein realistisches Gefühl, doch sie ist ein Zeichen dafür, dass Leid noch nicht lange genug sein Unwesen treibt. Oder dafür – und das sollte eigentlich die Regel sein -, dass einen die Realität mal gepflegt am Allerwertesten lecken kann.… Weiterlesen









