Kinder halten einen ganz schön auf Trab, heißt es immer. Aber was genau das bedeutet, wird erst deutlich, wenn man still und heimlich beginnt, kraftraubende Krisen als Phasen zu maskieren. … Weiterlesen
Nähkästchen
Mein Blog ist nur eine Sammlung neuster Informationen zum Thema instabile Kopfgelenke, sondern insbesondere eine Art Tagebuch, mit dessen Hilfe ich gut beobachten kann, wie sich meine Erkrankung entwickelt. Somit gehört es sich natürlich auch, dass ich ab und an aus dem Nähkästchen plaudere. :)
Hilfe, meine Ärztin macht Babypause!
Aloha, ihr Nasen! Ich befinde mich derzeit in einer etwas unglücklichen Situation.… Weiterlesen
Chronisch krank und studieren? Klar, warum nicht?
Ein chronisch kranker Körper fühlt sich an wie ein einsturzgefährdetes Zuhause, aus dem man nicht ausziehen kann. Rund um die Uhr muss man aufpassen, nicht von abstürzenden Deckenteilen erschlagen zu werden oder beim Reparieren kein weiteres Loch in den morschen Boden zu treten – ein Fulltimejob.… Weiterlesen
Irgendwie ist der Wurm drin
Mit einer Kopfgelenksinstabilität ist das Erkältetsein manchmal etwas tückisch. Zwar weniger bei mir, als bei denen, die diese Krankheit stärker betrifft. Trotzdem gibt es gewisse Dinge, auf die ich in dieser Zeit besonders achtgebe. … Weiterlesen
Instabile Kopfgelenke und der Teppich der Qualen
Die große Feier ist vorbei und ich kann sagen: Es war schön. Trotzdem bin ich froh, wieder zu Hause zu sein, wo Teppiche kein Muster haben und maximal vier Menschen gleichzeitig sprechen. … Weiterlesen
Sekt oder Jogginghose?
Nun ist es also bald soweit: Der Countdown für die gefürchtete Familienfeier ist am Samstagnachmittag abgelaufen. Dann heißt es: souverän Platz nehmen, nicht ins Licht gucken, ruhig atmen und ganz oft pullern gehen müssen. Eigentlich nichts, was mich wirklich beunruhigt. Viel schlimmer ist, dass ich immer noch nicht weiß, was ich eigentlich anziehen soll.… Weiterlesen
Facebook hat mich zurück
Ich bin zurück auf Facebook – freundelos, (noch) inhaltslos und genervt darüber. Ich mag Facebook nicht. Aber ich finde, es ist eine ganz gute Variante, noch mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Nicht für mich persönlich natürlich. Für meine, für unsere Erkrankung. … Weiterlesen
Einen Monat später
Einen Monat nach der Fehlgeburt sitze ich wieder mal auf der Couch und häkle. Zwar keine Babymützen, doch das fühlt sich gar nicht mehr so schlimm an. Genaugenommen bin ich sogar dankbar. Naja, so dankbar wie es eben geht. … Weiterlesen
Unbeschwert wie Konfetti
Lasst mich etwas den Sphären allgemeingehaltener Beiträge entschlüpfen und zu mir selbst und meinen persönlichen „Problemchen“ zurückkehren. Totaaal spannend, ich weiß. Also es ist so: Bald steht eine Familienfeier an und ich rätsle, wie ich das am besten überleben könnte. Immerhin sind solche Ereignisse optimal, mein großes, besonderes Talent zu präsentieren.… Weiterlesen
Sobald wir zwei bereit sind…
Die letzten Tage waren sehr hart für mich. Doch es wird bereits besser. Mein Mann schaffte es, mich daran zu erinnern, dass das Leben nicht nur aus tiefen Löchern besteht. … Weiterlesen









