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In diesem Video sprechen Pascal und Ronald über ihre persönlichen Erfahrungen mit regenerativen Behandlungsmethoden bei kraniozervikaler Instabilität, kurz CCI. Im Mittelpunkt stehen die PICL-Behandlung an der Centeno-Schultz-Klinik in Colorado und eine ähnliche transorale Behandlung bei Dr. Agnes Stogicza in Budapest.


Zusammenfassung für alle, die das lange Gespräch nicht vollständig anschauen können

In diesem Video sprechen Pascal und Ronald über ihre persönlichen Erfahrungen mit regenerativen Behandlungsmethoden bei kraniozervikaler Instabilität, kurz CCI. Pascal war für eine PICL-Behandlung an der Centeno-Schultz-Klinik in Colorado, Ronald für eine ähnliche transorale Behandlung bei Dr. Agnes Stogicza in Budapest.

Beide berichten offen darüber, wie schwer die Entscheidung für so einen Eingriff ist – besonders, wenn man zusätzlich unter ME/CFS leidet, nur wenig Kraft hat und viele Untersuchungen oder Behandlungen vorher nicht ausreichend geholfen haben.

Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Unterschiede zwischen Colorado und Budapest: Colorado hat deutlich mehr Erfahrungsberichte und eine längere Historie, ist aber körperlich, organisatorisch und finanziell für viele Betroffene kaum erreichbar. Budapest ist für Menschen in Europa näher, günstiger und dadurch für einige eine mögliche Alternative – gleichzeitig gibt es dort bisher weniger Erfahrungsberichte und weniger verfügbare Daten.

Wichtig ist: Es handelt sich nicht um eine Therapieempfehlung. Regenerative Medizin bei CCI ist experimentell, der Ausgang ist nicht garantiert und es gibt Risiken. Beide betonen deshalb, wie wichtig Transparenz, ein gutes Sicherheitsgefühl und eine ehrliche ärztliche Aufklärung sind.

Ronald beschreibt seinen Weg nach Budapest, das Vorgespräch, die Vorbereitung, den Ablauf in der Klinik, die Behandlung selbst, die Schmerzen danach, die Nachsorge und seine Entwicklung in den Monaten nach dem Eingriff. Pascal ergänzt seine Erfahrungen aus Colorado, unter anderem zu Kosten, Schmerzen nach der Behandlung und der Frage, wie unterschiedlich Betroffene auf solche Eingriffe reagieren können.

Das Gespräch soll vor allem Orientierung geben: nicht im Sinne von „mach das“ oder „mach das nicht“, sondern als ehrlicher Einblick zweier Patienten, die selbst lange gesucht, abgewogen und mit sehr begrenzter Energie Entscheidungen treffen mussten.